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A century of business partnership between India and Germany

The Indo-German Chamber of Commerce(IGCC) has existed almost from the very beginnings of Germany’s trade with post-independence India. The Chamber has played an exemplary role in promoting and shaping business relations between the two countries. Business World speaks to Dirk Matter, Director, of the IGCC in Duesseldorf. Excerpts:

PKB: Can you share something about the history and development of the IGCC?

DM: The IGCC was founded in 1956 in Mumbai, making us the first bilateral German Chamber of Commerce in Asia, some years before Japan and other countries.

Some Germany firms have a relationship spanning over 100 years with India. For example, Krupp had sold locomotives over a hundred years ago, Bayer has been in India for over a century and bought natural dye in those days. Siemens had laid telegraph lines from Kolkata to London in 1875 and it was the Germans who built the famoussteel plantin Rourkela.

IGCC’s most popular service is business partner search. In the last eight years we have set-up about 200 companies for German enterprises in India. Closely connected with company formation is HR recruitment; when an SME has a small production or distribution subsidiary,an Indian managerisemployed.

We have sponsored trade fairs and the Indo-German Training Center offers dual education for Indian postgraduates in business administration.

PKB: In your 23 years of experience at the IGCC what impressions have you gathered of doing business in India?

DM: The Indian market is an interesting market where industry sectors are still being built—new factories for the car industry and even steel plants—something which is not happening in Germany any more. But there are many companies in Germany that have good expertise in these sectors.

Though India retains the image of a low cost country,
this is no longer true especially in real estate and energy. Wages are still low, but that only for unskilled workers; salaries of highly qualified people have risen significantly in the last few years.The business mentality is different and both sides sometimes find it difficult. We, as a Chamber, try to give a little support in that we offer intercultural training not just to the Germans but also the Indians.

PKB: What’s your vision of the future?

DM: We hope that economic growth will increase again because only that can guarantee that the situation for people will improve. We hope that Mr. Modi’s visit to the HanoverTrade Fair will be useful in putting India in focus in the German media which will help attract more trade with India. The substantial barriers for foreign investors need to be reduced and this will lead to more job creation.This is my great vision for the future.

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Die WEBER-HYDRAULIK Gruppe ist

spezialisiert auf kundenspezifische und zuverlassige Hydrauliklosungen. Mit Hauptsitz in Deutschland und Standorten in der ganzen Welt entwickelt undproduziert das Unternehmen Zylinder, Steuerblocke, Ventile, Elektronik und Aggregate fur Erstausruster und Industrie in Europa, Nord- und Sud Amerika und Asien.

 

Mato an Jndto Calls For Innovation

Materialien und optimiertem Produktdesigngarantiert.” Bitte fiihren Sie dies naheraus.

Wenn Sie einen Blick in Richtung der Trends in der Automobilindustrie werfen, werden Sie viele Moglichkeitensehen, aber das Metallteil im Auto wird immer kleiner und ist leicht. Wir sahen dies viel fruher und arbeiteten an zwei Wegen. Wir begannen zum einen mit Aluminium anstelle vonStahl zu arbeiten. Zum anderenwurde zur Verringerung des Gewichts der vorhandenen Komponenten mit der gewunschten Technik und Technologie verfahren.Also, wenn Sie nur 10 Prozent des Gewichts eines Autos verringern, ist dies eine Menge anEffizienz in Bezug auf den Kraftstoffverbrauch (Brennstoffwirkungsgrad) und niedrigerer Emissionswerte. Das Auto ist somit umweltfreundlicher und weniger umweltschadlich.

Frage. Kdnnten Sie mir bitte dieCSR-lnitiativen ihrer Gruppeerlautern?

Wir arbeiten seit mehr als zwanzig Jahren mit CSR. Eines unserer lange laufenden Programme ist in Kooperation mit der NRO Pratham genannt, wodurch Kinder von Benachteiligten Familien die Schulebesuchen konnen. Wir sind in der Lagedies fiir 18.000 bis 20.000 Kinder in einem Jahr umzusetzen und unsere Kinder sind nun dabei einen akademischen Grad zu erlangen.Vor kurzem haben wir begonnen Toiletten unter der Swachch Bharat Abhiyan zu installieren. Wir realisieren, dass die Gesundheit und Bildung einen Einfluss auf das Leben der Menschen hat und das ist was wirklich wichtig ist. Vor ein paar Jahren habenwir auch ein gewerblich technisches Institut (Industrial Technical Institute (ITI) gegriindet,welchesschlussendlichein ModelllTI wurde.

Frage. Was denken Sie liber die Initiativen der Regierung?

Nach mehr als drei Jahren anhaltendem, wirtschaftlichen Abschwung der indischen Wirtschaft beginnt nun die indische Wirtschaft sich sowohl zyklisch als auch strukturell zu drehen. Die Leistungsfahigkeit der Regierung in den vergangenen zehn Monaten hat zu mehr Optimismus und einem Gefiihl der Le b e n s e r w a r t u n g gefuhrt. Ministerprasident Modi gibt der Industrie eine sehr wichtige Richtung, dennjede Fuhrungskraft in diesem Land fordertein den letzten 20-30 Jahren mehr Arbeitsplatze zu schaffen und sagte es wurdemehr Fertigung gebraucht.Aber niemand konnte herauszufinden, wie dies umzusetzenist. Ministerprasident Modi hat die Klarheit in Bezug auf die Fertigung und ‘Make in Indien’Vision.Er hat eine Menge Schritte klar vor sichund treibt diese mit viel Leistung – und dies in einer Nation von fast 1,3 Milliarden

Menschen mit unterschiedlichen Denkweisen.

Frage. Was denken Sie fiber die ‘Make in Indien”- Kampagne?

Bharat Fdrge ist seit langer Zeit Fahnentrager der ‘Make in Indien1. Die ’Make in Indien’-Kampagne ist eine groGe Angelegenheit und die Implikation ist, was wir in Indien umsetzenkonnen in Bezug auf dieVerteidigungs-, Luft- und Raumfahrtindustrie. Diese Initiative isteine groGe Chance fiirdie indische Industrie aber die Industrie mussverstehen, dass es die Innovationund Kompetenz zu schaffenhat.Dann wird diese Gelegenheit zu Ihnen kommen. Wir importieren nach wie vor eine groGe Menge von Geratetechnikin der Verteidigung, obwohleine Menge davon hier durchgefiihrt werdenkonnte. Die Bahn ist ein weiterer ahnlicher Bereich. Wir haben vor kurzem eine Hightech Lokomotiven FabrikfurBahn Komponenten eroffnet.

Unter ‘Make in Indien’, soil der Schwerpunkt sich nun in Richtung Import Substitution verschieben. Es ist vielleicht das erste Mai, dass dasverarbeitende Gewerbe die Art von Aufmerksamkeit erhalt, die esverdient sowohl als Katalysator fur Investitionen als auchzur Schaffung von Arbeitsplatzen im Land. Aber unser Ziel sollte es sein, nicht nur 25 Prozent Anteil am BIP zu erreichen, sondern auch Indien als Land mit den fortschrittlichsten Fertigungsmoglichkeitenzu positionieren.

Frage. Wiirden Sie sich selbst als machtigen I n d u s t r i e z we i g b e z e i c h n e n, d i e die SMEsermutigtvon Indien in Europa zu investieren?

Es bestehteinegewisse Ahnlichkeitzwischen indischen und deutschen SMEs- die meisten von ihnen sind beeinflusst durchEntrepreneure, die mit Leidenschaftstarke Unternehmen rund urn technische Fahigkeiten aufbauen, die sie gemeistert haben. In den letzten Jahren, mit der Erweiterung der indischen Wirtschaft sind viele indische SMEsum ein mehrfachesgewachsen. Bharat Forge hat auch ihre Starke in den heimischen Markten genutzt, um erst den Export zu fordern und dann Vermogen weltweit zu erwerben.

Eine unserer wichtigsten Akquisitionen im Ausland war Carl Dan Peddinghaus (CDP),Ennepetal, welchesdasgroBte unter alien unseren europaischen Werken ist. Die produktionsnahe zuunseren Kunden in Europa und insbesondere in Deutschland wurde zu einer angenehmen und sehr bereichernden Erfahrung fur uns. Wir haben enorm vom Austausch und der Nutzung gemeinsamerundbewahrter Praktiken zwischen unseren europaischen und indischen Produktionsstattenprofitiert.

 

Chairman & Managing Director Bharat Forge Limited

Vorsitzender & Geschaftsfuhrer, Bharat Forge Limited (BFL), Baba N. Kalyani, Vorstandsvorsitzender des MischkonzernsUS $2,5 Mrd.(Milliarden) der Kalyani Gruppe. BFL ist Indiens groBtes Schmiedeunternehmen und Exporteur von Komponenten fur die weltweite Automobilindustrie. Mit Fertigungsstatten in Indien und Europa produziert Bharat Forge eine breite Palette von anspruchsvollen Sicherheitsbauteilen fur den Automobilindustrie und Non-Auto-Sektor beispielsweise auch fur die Luft- und Raumfahrt, Bahn, Marine und konventionelle und nicht- konventionelle Energie.Unterstutzt durch mehrere Jahrzehnte an Erfahrung in der Herstellung von Komponenten & Metallurgie, blickt das Unternehmen uberden Automobilsektor hinaus und hat sich auf eine ehrgeizige und spannende Reise gemacht um die Prasenz in weiteren anspruchsvollen Branchen wie Energie, 01 & Gas, Luftfahrt, Eisenbahn und Marine – auszubauen.

DieKalyani Gruppehat Joint Venturesmit globalen MNCs einschlieBlich Meritor, USA, Carpenter Technology Corporation, USA, lochpe-Maxion, Brasilien und Alstom, Frankreich. Unter derFuhrung durch Flerrn Kalyani, ist Bharat Forge von US $ 1,3 Mio. in 1972 auf etwa US$ 1,2 Mrd. gewachsen. In einem exklusiven Interview mit Business World spricht Herr Kalyani uber die Perspektiven der indischen Wirtschaft unter der neuen Fuhrung und der Platzierungskraft der indischen Fertigung in der globalen Ordnung. Ausziige aus dem Interview:

Frage. Konnen Sie uns kurz einen Uberblick iiber ihren Beitrag zur Indisch – Deutschen Geschaftsverbindungen geben und wie bedeutend das”Bundesverdienstkreuz” -einer der

renommiertestenVerdienstorden Deutschlandsist?

Deutsche Unternehmen sindseit mehr als hundert Jahren in Indien in der Fertigung vertreten aber es war eine EinbahnstraBe. Ich glaube, wir waren daserste indische Unternehmen welches im Jahre 2003 eine Produktion ubernahmen. Wir waren die Pioniere und haben nun vier Werke, darunter dasnoch hinzukommende in Sachsen. Wir haben ausgezeichnete Beziehungen mit der Regierung und mit Unternehmen die uns geholfen haben, dort zu wachsen.ln derTat, ha: dies den Ball fur andereindische Unternehmen ins Rollen gebracht Europa als Investitionsziel zuj betrachten.

Wirfuhlen uns geehrt durch den Verdienstorden und ic’ denke, es ist demBeitrag von ein paar tausenc Menschen, welche in der Firma arbeiten, geschuldet. Ich habe die seltene Gelegenheit bekommen eine Firms wie diese zu fuhren und habe mich immer als Chef un: Mentor gesehen. Die schwereund harte Arbeit wurd; jedoch durch die Mitarbeiterausgefuhrt.

Frage. Konnen Sie uns mehr riber ihr Werk Sachse – sagen?

Unser neuesWerk in Sachsen, im Osten Deutschlana: wird leichte Aluminium Komponenten fu Kraftfahrzeuge produzieren. Dies ist eine sogenannta „green technology”, welche wir zur Serie gebrac” haben. Sieverbraucht nur wenig Energie zur Herstellun; dieser Teile. Es ist eine einzigartige Technologie, die einengeschlossenen Stoffkreislauf umfasst. Dadurcf wird das Treibhauspotential (Global Warming Potent s (GWP)) mit Auswirkungen auf dieProdukte der Kundeum mindestens 40% verringert – mit zusatzliche Vorteilen wie Reduzierung des Materia : Gewichtsundbei den Kosten.

Frage.Wie haben Sie den Hohepunkt des Erfolc erreicht?

Wir beschlossen, eine der Besten funf in der Welt werden und das sollte durch drei Dinge moglich sein.E Punkt war, dass wir unseren Mitarbeiternc Kompetenzen bereitstellenwollten und einenenorn Schwerpunkt auf Ausbildung und Qualifizierung in; Neunziger Jahren setzten. Zweitenssollteder Ant fur unserGeschaftTechnologie und Innovation sein. dritte Augenmerk lag darauf, die Entwicklung unse Technologie selbst voranzutreiben, und diese nicht leihen, denn dadurchwird es zu einemselbstfahrenc Motor.

Frage. Ihre Webseite sagt, “Unsere starke Prasenz PKW-Segment wird durch innovative Leichtgewk Losungen mit Anwendung von fortschrittlich;

By International Germany

Baba N. Kalyani, heads the flagship US $2.5 billion Kalyani Group. BFL is India’s largest forging manufacturer and exporter of components to the global automotive industry. Not just that, with manufacturing facilities based in India and Europe, it also manufactures various equipment and components for non-automotive industries including aerospace, railways, marine and conventional & non-conventional energy.

The Kalyani Group has joint ventures with global MNCs including Meritor, USA, Carpenter Technology Corporation, USA, Lochpe-Maxion of Brazil and Alstom, France. Under his leadership, Bharat Forge has grown from US $1.3 million in 1972 to about US $1.2 billion now. In an exclusive interview to Business World, Mr Kalyani talks about the prospects ofthe Indian economy under the new leadership and the place enjoyed by the Indian manufacturing in the global order. Excerpts from the interview:

  1. Can you give an overview of your contribution towards Indo-German business ties and how significant is ‘Bundesverdienstkreuz’ – Germany’s prestigious Order of Merit?

German companies have been in India in manufacturing for over a hundred years and it has been a one-way street. I think, we were the first Indian
company in 2003 to go and set up manufacturing there We were the pioneers and now have four plants including one coming up in Saxony. We have exceller relations with the government and also with companies which has helped us grow our trade there. This, in fac: set the ball rolling for other Indian companies to star looking at Europe as an investment destination.

We feel good about the award and I think it is the contribution of a few thousand people who work in the company. I have had the rare opportunity to lead such s company and I had done my job as a leader and mentc But the heavy lifting and hard work has been done : the employees.

  1. Can you tell us more about your Saxony plant?

Our new plant in Saxony, in eastern Germany, v. produce light weight aluminium components for car This is a green technology that we have innovated a”: uses very little energy to produce these parts.

It is a unique technology comprising closed-mater; cycle that reduces the Global Warming Potential (GV\: impact of customer products at least by 40% with adder benefits of reduced material weight and costs.

  1. How have you reached this pinnacle of success?

We decided to make ourselves one ofthe top five in re I world and that could be done with three things. One was that we will provide skills to our people and put tremendous emphasis on training and skilling people in the nineties itself.The second was to drive our business with technology and innovation. The third was to develop our technology ourselves, and not to borrow, because then it becomes a self-driving engine.

  1. Your website says, “Our strong presence in the passenger car segment is guaranteed by innovative light weight solutions with application of advanced materials and optimised product design.” Please elaborate.

If you look at the trends in automotive-making, you will see that there is a lot of connectivity, a lot of gadgetry but the metal part in the car is getting smaller and is light-weight. We spotted this much earlier and started working on it by two ways. We started using aluminium instead of steel. Second was to reduce the weight of existing components using the desired engineering and technology. So, if you reduce just 10 per cent of the weight of a car, it is a lot of efficiency in terms of fuel efficiency and lower emission levels. The car is greener and less polluting.

  1. Could you please elaborate CSR initiatives undertaken by your Group?

We have been doing CSR for over twenty odd years now. One of our long-running programmes is with the NGO called Pratham which puts children from disadvantage families into school. We are able to do this for almost

  • to 20,000 children in a year and our children are now graduating. Recently we have started building toilets under the Swachch Bharat Abhiyan. We realise the health and education make an impact on people’s lives and this is what matters. A few years back we had also built an Industrial Technical Institute (ITI) which finally became a model ITI.
  1. What do you think about the government’s initiatives?

After more than three years of prolonged economic slowdown, the Indian economy has started to turn around both cyclically and structurally. The performance of the government in the past ten months has created greater optimism and a heightened sense of expectancy.

Prime Minister Modi has given a very important direction to the industry because every leader in this country in the last 20-30 years has said we need to create more jobs and need to have more manufacturing. But nobody could figure it out how to do it. But Prime Minister Modi has a lot of clarity in terms of manufacturing and ‘Make in India’ vision that he has. He
has a lot of steps clear before him and is driving those with a lot of horsepower in a nation of nearly 1.3 billion people with such different kinds of thinking.

  1. What do you feel about the ‘Make in India’ campaign?

Bharat Forge has been a flag bearer of ‘Make in India’ since a long time.The big thing is the ‘Make in India’ campaign and the implication is what you can do in India in terms of defence and aerospace. This initiative will give a huge opportunity to the Indian industry but the Indian industry will have to understand that it will have to create that innovation, the skillsets and then that opportunity will come to you.

We still import a huge amount of hardware in defence while a lot of that can be made here. The railway is another similar area. We have recently inaugurated a high-tech locomotive factory for making railway components.

Under ‘Make in India’, the emphasis would now shift towards import substitution. It is perhaps for the first time that the manufacturing sector has received the kind of attention that it deserves both as a catalyst for investments and to generate employment in the country. But our goal should be to not only achieve 25 per cent share in GDP but also position India as a country with the most advanced manufacturing capabilities.

  1. Would you describe yourself as an industry major that is encouraging SMEs from Indian to invest in Europe.

There is a certain similarity between Indian and German SMEs – most of them are led by technocrat entrepreneurs who are passionate about building strong businesses around a few technical capabilities that they have mastered. Over the last few years, with the Indian economy expanding many Indian SMEs have grown multifold in their operations. Bharat Forge has also leveraged its strength in domestic markets to first promote exports and then acquire assets globally.

One of our major acquisitions abroad was Carl Dan Peddinghaus (CDP), Ennepetal, which even now is the largest among all our European plants. Running plants closer to our customers, in Europe and in particular in Germany has been a pleasant and very enriching experience for us.

We have benefitted immensely by people exchanges and sharing of best practices between our European and Indian manufacturing locations.

 

Indien beherrscht die f Hannover Messe 2015

Indien ist zum offiziellen Partnerland der Hannover Messe erklart worden. Die Hannover Messe, eine der groRten Industriemessen der Welt, findetvom 13. bis 17. April 2015. statt. AuRerdem wird Premierminister Modi die Hannover Messe zusammen mitderdeutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf seinem ersten Besuch in Deutschland am 12. April eroffnen.

Was jetzt die Hannover Messe genannt wird,begann 1947 als Hannover Exportmesse . Damals versuchte Deutschland das nach dem zweiten Weltkrieg zerstorte Land wiederzubeleben. Es warsehr wichtig fur das Land, seinokonomisches Potenzial und das groRe Geschick seiner Arbeiter hervorzuheben. Die erste Messe war ein groRer Erfolg, weil 736.000 Besucher aus 53 Landern nach Hannover kamen. Deutschland schloss in den 21 Tagen der Messe Exportvertrage im Wert von 32 Millionen US-Dollar. Seitdem ist die Hannover Messe immerweitergewachsen.

Sehr schnell nach ihrer Entstehung anderte die Messe ihren Namen und hieRdanach die„Deutsche Industrie -Messe” und seit 1961 die „Hannover Messe”.2015wird die Hannover Messe eineAusstellungsflache von 178000 Quadratmetern haben, die etwa 6500 Ausstellern benutzen und etwa 220.000 Besucher sehen werden. Ohne Zweifel ist es eine der wichtigsten Industriemessen und die groRte Ausstellung von Investitionsgiitem.

Indien benutzt die Gelegenheit, aufder Hannover Messe aggressiv seine ‘Makein India’ Initiative voranzutreiben, urn Investitionen nicht nur von Deutschland, sondern auch von anderen Landern anzuziehen.

2oo6 war Indien ebenfalls offizielles Partnerland de- Hannover Messe. Aber diesmal wird Indien eine starkere Prasenzzeigen,mit 350Firmen,die ihreWaren prasentieren, und uber 100 CEOs, die sich daran teilnehmen.Die indischeTeilnahme ist weit gefachert mit Firmen aus dem privaten und aus dem offentlichen Sektor, mittelstandischen und kleinen Betrieben. Die Regierung beteiligt sich auch ,nicht nur, weil de- indische Premierminister Herr Modi selbst da is: sondern auch, weil viele Ministerder zentralen Regierung und der indischen Bundesstaaten erwarte: werden. 17 indischen Bundesstaaten sind vertreter viele davon mit ihren Regierungschefs, urr Investitionsmoglichkeiten zu ergreifen und Handelsbeziehungen zu verbessern. Die Starke Beteiligung Indiens wird herzlich willkommen.D- Jochen Kockler, Vorstandsmitglied der Deutsche- Messe, sagt:„lndien ist ein aufstrebender okonomische- Riese, der ein enormes Verkaufspotenzial fur die deutschen und andere internationale Ausstelle- eroffnet.”

Indien mochte sich als ein Land vor Investitionsmoglichkeiten darstellen. Deshalt organisiert es Seminare, um Regierungsinitiativen i- sechs Bereichen zu prasentieren. Das umfasst „Ne, sunrise” im Bereich Elektronik und Elektrotechni- „Smart Cities” zu innerstadtischen Herausforderunge- und die Bereich erneuerbare Energien, indische Fachkrafte, GroRmaschinenbau und Automation sow e
digitales Indien. Mehrere der Initiativen sind vom indischen Premierminister selbstangekundigt worden und Firmen haben weltweitgroRes Interesse daran gezeigt. Indien hat eine internationale Kampagne gestartet, ,die ‘Make in India’ heiRt. Dabei wird Indien als Investitionsziel beworben mit dem groGeren Ziel, Indien als ein Produktionszentrum zu etablieren. Das Land mochte die globalen Investoren anzuziehen,damit sie Industrie in Indien a u f b a u e n, w e i I das Land talentierte Arbeitskrafte,lnfrastruktur,Rohstoffe und andere Anlagen anbietet.Der Premierminister hofft, dass in Indien nicht nur gebaut und produziert wird, sondern auch, dass fur die indischen Jugendlichen gute Berufschancen entstehen.

Im Europa ist Deutschland der groGte Handelspartner Indiens.Auch ist es der achtgroGte auslandische Investor in Indien. Die auslandischen Direktinvestitionen zwischen 2000 und 2014 betrugen 6 Milliarden US-Dollar.

Mit einem Volumen von 21 Milliarden US-Dollar steht Deutschland an sechster Stelle unter den Handelspartnern Indiens. Die geschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Landern schlieBen Maschinenbau, Automobile, chemische Industrie, Nukleartechnik, Anlagenbau und Entwicklung ein. Indien exportiert Kleider und Textilprodukte,Chemikalien,Lederwaren,Eisen,Stahl undmetallische Waren, elektronische Teile, pharmazeutische Produkte und Autoteilenach Deutschland. Es importiertaus Deutschland

 

Kraftwerksausrustung, Autoausstattung, komplette Fabrikationsanlagen, Lager, Fahrwerke, Mess- und Steuereinrichtungen und Primarchemikalien. Traditionellerweise erfreuen sich Deutschland und Indien einer guten Beziehung.lndien war das erste Land,das 1951 den Kriegszustand mit Deutschland beendete.Und es hat alseinesderersten Lander nach dem zweiten Weltkrieg mit Deutschland diplomatische Beziehungen aufgenommen. Die freundschaftlichen Beziehungen setzen sich bis heute fort.2011 hat Indien Kanzlerin Merkel denJawaharlal Nehru Preis fur internationale Verstandigung fur das Jahr 2009 verliehen.

Bilateral Beziehungen zwischen Indien und Deutschland waren traditionell stark,weil die beiden Lander starke kommerzielle und kulturelle Kooperation unterhielten. Premierminister Modi und Kanzlerin Merkel haben ein gutes personliches Verhaltnis. Sie haben sich letztes Jahr aufdem G-20 Gipfel in Australien getroffen. Herr Modi hatte zuvor Kanzlerin Merkel auch zu ihrem Geburtstag gratuliert. 2011 begingen die beide Lander das Jubilaum zu 60 Jahren diplomatischer Beziehungen mit einem groBen Fest. Es hatte das Motto ‘Unendliche Moglichkeiten- Deutschland und Indien 2011-2012’. Das Fest, das in ganz Indien ausgerichtet wurde, reiste durch Neu- Delhi,Mumbai, Bangalore , Chennai und Pune. Der zweitagige Besuch des indischen Premierministers in Deutschland und die Eroffnung der Messe werdendie Geschaftsbeziehungen zwischen Indien und Deutschland fordern. Die Flannover Messe ist dazu ein wirkungsvoller Beitrag.

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